Über uns

Für uns selbstverständlich, für Ruanda undenkbar

Ruanda wurde 1994 von einem verheerenden Bürgerkrieg und Genozid heimgesucht. Zurück blieb ein verwüstetes Land mit hunderttausenden Waisenkindern. Die bittere Armut und Not vieler schutz- und hilfloser Kinder war und ist überwältigend. Spontan beschlossen wir 2011 Verantwortung zu übernehmen, zu helfen und gründeten den Verein Future For Kids – ein kleiner, österreichischer Entwicklungshilfeverein, der in kleinem, überschaubarem Rahmen Kinder und Jugendliche fördert und betreut. Wir helfen Kindern, deren Zukunft ohne Hilfe ungewiss wäre, unterstützen die ehemaligen Ureinwohner, die Batwa, bei der Landwirtschaft, schaffen Arbeitsplätze für die Menschen in Ruanda und begleiten junge Mütter auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Unsere Geschichte / Future4Kids

Team / Ehrenamtlichkeit

Ziele / Wirken (Statuten)

Unsere Vision

Wie alles begann...

Als ich – Otto Fischer – damals im Jahr 2007 nach Ruanda flog, um mein Patenkind Jophride persönlich kennenzulernen, war ich von Ruanda und dessen EinwohnerInnen zutiefst beeindruckt. Ein Land – gelegen in Ostafrika – geprägt von großer Armut und traumatisiert von einem verheerenden Genozid im Jahr 1994. Dennoch schienen die Menschen die Hoffnung nicht verloren zu haben. Die Hoffnung auf ein besseres Leben in Frieden. Ich war von den damals 50 Waisenkindern in der Betreuung einer alten Nonne, Mama Deo, sehr berührt. Mama Deo war überfordert. Deshalb beschloss ich Verantwortung zu übernehmen.

Gemeinsam mit Freunden, der Fam. Hochleithner, der Fam. Gottfried, der Fam. Hagen, um nur einige zu nennen, übernahmen wir die Verantwortung für 50 Waisenkinder. Unser erstes humanitäres Projekt…

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Dr. Otto Fischer (Gründer)

Bau eines Waisenhauses 2008

Mit dem Ziel diesen 50 Kindern nachhaltig und effektiv vor Ort zu helfen, entschieden wir uns dazu, ein Zuhause für sie zu errichten, welches trotz behördlicher Schwierigkeiten 2008 auch genehmigt und eröffnet wurde. Unser „Mountain Gorilla Education Centre“ war geboren.
Der damals tätige Verein ENDAGERED widmet sich jedoch laut Statuten hauptsächlich dem Artenschutz – was mit unserem Kinderprojekt nicht in Einklang zu bringen war. Deshalb wurde von mir und einigen Freunden 2011 in Absprache mit dem Verein ENDAGERED der Verein Future For Kids gegründet, der das Projekt übernahm. Seither wurde die Arbeit um zahlreiche neue Projekte erweitert – denn Bedarf an Hilfe gibt es in Ruanda fast überall. Es entstanden 2 Zentren für die Ausbildung in Schneiderei, eine Hort für Volkschulkinder, eine Bibliothek, und wir betreiben auch ein Restaurant und ein Gästehaus als „Job Creation Project“ . Hier sollen junge Ruander:innen Arbeit finden und ausgebildet werden.

Unser Team arbeitet zu 100 % ehrenamtlich!

Future For Kids ist ein österreichischer Entwicklungsverein, der zu 100% ehrenamtlich arbeitet. Wir haben keinerlei finanzielle Interessen und ideologische Ansprüche, unser einziges Interesse ist, das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen.

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Dr. Otto Fischer

Obmann

Fototermin Konzertvereinigung der Wiener Staatsoper im Rahmen der Salzburger Festspiele 2020
Im Bild v.l. Päsidentin Anna-Maria Birnbauer und Geschäftsführerin Karin Wieser
Foto: Franz Neumayr     12.8.2020

Mag. Anna Maria Birnbauer

stv. Obfrau, Datenschutzbeauftragte

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Paul Schwarzmann

Schriftführer

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Mag. Thomas Jäger

Kassier

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Bsc. Florian Wallner

stellvertretender Kassier

Herzensprojekt Ruanda: Unsere Ziele

Unsere Ziele sind die Förderung von Bildung, medizinischer Versorgung, sozialer und wirtschaftlicher  Entwicklung. Ihre Hilfe kommt zu 100% an, da alle im Vorstand tätigen Personen ehrenamtlich arbeiten. Wir sind stolz auf 0% Verwaltungskosten. 

Unsere Vision

Es geht uns nicht darum Sie mit Bildern von traurigen Kindern mit Hungerbäuchen zu konfrontieren, in der Hoffnung Sie würden uns unterstützen. Wir wollen Sie als Partner für die Förderung nachhaltiger Entwicklung im globalen Süden gewinnen. Unsere Projekte haben zum Ziel Bildung zu ermöglichen und zu verbessern, die Kinder vor Ausbeutung zu schützen, die gesundheitliche Versorgung zu verbessern und durch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen eine wirtschaftliche Zukunft für die Menschen in Ruanda zu schaffen. Nur dann, wenn die Menschen vor Ort ihr Auskommen haben, werden auch die letzten Berggorillas im Dreiländereck Ruanda, Kongo und Uganda sowie viele andere Arten überleben können und die Menschen im Einklang mit Umwelt und Natur leben können.

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Veranstaltungen

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